Carina Wiese-Fanpage, © Barbara F.  2002-2008
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 Die Krimiserie im ZDF

 

 

Erstausstrahlung: ZDF März-Juli 2001 sowie 31.05.-23.08.2002 und 02.05.-06.06.2003

mit Oliver Stokowski als "Ermittler Paul Zorn" und Charlotte Bellmann als "Tochter Hanna"

Carina Wiese in der Rolle von Ex-Frau und Mutter "Carola Zorn"

 

Ab 07.05.2004 sechs neue Folgen, aber nun ohne Carina Wiese, mehr dazu è hier

 

 

Titel

Sendedatum

 

 

 

Folge 01

Der letzte Ausweg

16.03.2001

Folge 02

Auge um Auge

30.03.2001

Folge 03

Tödliche Schuld

06.04.2001

Folge 04

Mord auf dem Golfplatz

13.04.2001

Folge 05

Zweikampf

08.06.2001

Folge 06

Alle für einen

06.07.2001

Folge 07

Der letzte Anruf

31.05.2002

Folge 08

Väter und Söhne

07.06.2002

Folge 09

Das Profil des Mörders    (mit Bildern)

12.07.2002

Folge 10

Schöner Tod

19.07.2002

Folge 11

Feindliche Übernahme    (mit Bildern)

26.07.2002

Folge 12

Mädchenmord    (mit Bildern)

23.08.2002

Folge 13

Die Zeugin        (mit Bildern)

02.05.2003

Folge 14

Stadt, Land, Mord

09.05.2003

Folge 15

Heimlich beobachtet       (mit Bildern)

16.05.2003

Folge 16

Der Traum vom Glück    (mit Bildern)

23.05.2003

Folge 17

Absender unbekannt

30.05.2003

Folge 18

Tödliches Wiedersehen

06.06.2003

 

Alle Inhaltsangaben sind nachfolgend aufgeführt; einfach jeweiligen Titel anklicken.

 

 

Screenshots zu den Folgen 13/15/16 aufgenommen von Webmasterin "Barbarella".

 Screenshots zu den Folgen 9/11/12 aufgenommen von Andrea Benz - danke.

Alle Bilder und Texte © beim ZDF bzw. Odeon Film.

 

 

Inhaltsangaben & Info

 

Kleine Info:

Ab Ausstrahlung der Staffel ab 07.05.2004 ist Carina nicht mehr als "Carola Zorn" zu sehen.

Hier der Wortlaut der Email vom 10.05.2004 auf meine Anfrage hin:

"Carina Wiese spielt nicht mehr in der Reihe "Der Ermittler" mit. Sie stellte die geschiedene Frau von Paul Zorn dar. In den älteren Folgen - als die Tochter noch jünger war - gab es noch Begegnungen zwischen den beiden. Mittlerweile ist die Tochter schon größer und durch die familiäre Entwicklung entfiel die Rolle von Frau Zorn."

 

 

Folge 18: Tödliches Wiedersehen

gesendet am 06.06.2003 (ohne Carina Wiese)

 

Mit großem Hallo wird Hauptkommissar Paul Zorn auf dem Jubiläumstreffen seiner Abiturklasse in einem Hamburger Gasthof begrüßt. Zorn freut sich, seine ehemaligen Klassenkameradinnen und -kameraden wieder zu sehen, schwelgt mit ihnen in Erinnerungen und lässt sich überreden, gemeinsam mit seinen alten Freunden im Gasthof zu übernachten. Am nächsten Morgen wird der Ermittler unsanft von zwei Polizisten aus den Kissen geholt: Einige Zimmer weiter liegt eine Leiche im Bett! Miriam, die einstige Klassenschönheit, ist im Verlauf der Nacht mit einem Kissen in ihrem Bett erstickt worden.

Der Mörder muss im Kreis derer zu finden sein, die nach der ausgelassenen Feier die Nacht im Gasthof verbracht haben. Unter diesen herrscht blankes Entsetzen über den gewaltsamen Tod der ehemaligen Mitschülerin und über den kollektiven Verdacht, unter dem sie nun stehen. Tatsächlich findet der Kommissar schon bald Risse in den Fassaden der gutbürgerlichen Existenzen seiner Mitabiturienten und deckt auf der Suche nach einem Motiv deren wohlgehütete Geheimnisse auf.

Die Ermittlung wird für Zorn zu einer Reise in die Vergangenheit und stellt die alten Freundschaften auf die Probe. Besonders seine damalige heimliche „Flamme", Angelika, macht Zorn zu schaffen. Denn trotz der zwanzig vergangenen Jahre sind bei beiden nicht alle Funken der unausgelebten Jugendliebe erloschen. Die wieder aufflackernde Zuneigung bringt Zorn in Gewissensnöte: denn der Verdacht gegen Angelika wird zunehmend zwingender...

 

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Folge 17: Absender unbekannt

gesendet am 30.05.2003 (ohne Carina Wiese)

 

Entsetzt steht Zorn vor der Leiche des Kleinunternehmers Tobias Runge. Denn Runge ist absichtlich auf besonders qualvolle Weise stranguliert worden. Im Umfeld des Toten findet Zorn mögliche Spuren und denkbare Motive, aber keine schlüssige Erklärung für die merkwürdige Todesart.

Und dann erhält Zorn eine Kassette, adressiert an seinen Chef, Henning Peters. Auf dem Tonband sind die letzten Worte des Opfers und sein verzweifeltes Ringen mit dem Tod zu hören. Zorn vermutet, dass es zwischen dem Mord und Kriminaldirektor Peters eine Verbindung geben muss. Doch dem sagen weder die Botschaft noch das Mordopfer etwas.

Ein zweiter Mord geschieht und eine zweite Kassette mit dem aufgenommenen Todeskampf trifft ein. Der Ermittler gerät unter Druck. Paul Zorn nötigt den widerstrebenden Peters, in dessen alten Fällen nach möglichen Anhaltspunkten zu forschen. Doch die Kommissare finden keine neue Spur. Und auch Zorns Suche nach Gemeinsamkeiten zwischen den ermordeten Männern verläuft ergebnislos.

Peters fürchtet, dass der Mörder aus Geltungssucht wahllos unschuldige Menschen tötet und mit der Polizei ein grausames Spiel treibt – und dass weitere Opfer folgen können. Zorn hingegen hält hartnäckig an seiner Vermutung fest, dass die beiden Männer gezielt ausgewählt und die mysteriösen Mitteilungen nicht zufällig ausgerechnet an Peters geschickt worden sind. Aus der Sicht des Mörders, davon ist Zorn überzeugt, macht alles Sinn. Nur – Zorn fehlt der Schlüssel zur Lösung dieses Rätsels.

Als Zorn eine erste, entscheidende Spur entdeckt, die zum Mörder führt, ist dieser bereits auf dem Weg zu seinem nächsten Opfer...

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Folge 16: Der Traum vom Glück

gesendet am 23.05.2003

 

Der Strafvollzugsbeamte Gerhard Lochner wird erschossen aufgefunden. Lochner war nicht nur wegen seines brutalen Umgangs mit Inhaftierten ein gefürchteter und verhasster Mann, er schien auch gut an den Drogen- und Schmuggelgeschäften innerhalb der Vollzugsanstalt zu verdienen.

Die Ermittlungen im Gefängnis gestalten sich für Hauptkommissar Paul Zorn äußerst schwierig. Zu den dringend Tatverdächtigen zählen der inhaftierte 35jährige Raubmörder Borowiak, mit dem Lochner sich „geschäftlich“ überworfen hatte, und Gregor Hessekamp, der Bruder eines von Gerhard Lochner übel zugerichteten Strafgefangenen.

Zudem plagen den Ermittler auch noch private Probleme: Er hat Liebeskummer! Denn Annette Schneider, die Frau, in die sich Zorn verliebt hat, zieht mit ihrem neuen Freund zusammen: Er heißt Frank Kaufmann und wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen.

Zorn findet heraus, dass Kaufmann und der Tote sich kannten und auch jenseits der Gefängnismauern Kontakt miteinander hatten. Manche Indizien deuten darauf hin, dass Frank Kaufmann und wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen.

Zorn findet heraus, dass Kaufmann und der Tote sich kannten und auch jenseits der Gefängnismauern Kontakt miteinander hatten. Manche Indizien deuten darauf hin, dass Frank Kaufmann einen neuen Coup plant. Zorn hat den Verdacht, dass Kaufmann Annette Schneider nur für seine Zwecke benutzt. Aber hängt das auch mit dem Mord zusammen?

Der Ermittler muss sich fragen lassen, ob er nicht Kaufmann aus ganz persönlichen Gründen jagt. Der Widerstand gegen seine Ermittlungen wächst, und Paul Zorn steht mal wieder zwischen allen Fronten. Er vergräbt sich in den Fall und läuft Gefahr, einen großen Fehler zu machen…

 

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Folge 15: Heimlich beobachtet

gesendet am 16.05.2003

 

Frühmorgens wird Sybille Böhm erschlagen auf einem Parkplatz aufgefunden. Der Ort ist der Polizei als Pärchentreff bekannt. Nichts deutet auf einen Raubmord hin. Doch was steckt hinter der Tat? Wurde die Frau vergewaltigt? Noch tappt die Hamburger Mordkommission im Dunkeln. Der einzige Zeuge ist ein Hund: angeleint in der Nähe des Tatorts. Gehört er dem Opfer oder hat der Besitzer etwas mit dem Mord zu tun? Die Gerichtsmedizin kann eine Vergewaltigung mit Sicherheit ausschließen. Doch wer ist der Liebhaber, mit dem sich die zweifache Mutter nachts vergnügt hat? Der Ehemann des Mordopfers behauptet, dass es keinen Nebenbuhler gibt. Doch Hauptkommissar Zorn findet Beweise, die eindeutig das Gegenteil belegen. Christian Böhm tolerierte widerwillig die Affäre seiner Frau. Sollte der beruflich gescheiterte Böhm die Demütigung nicht mehr ertragen und die Tat im Affekt begangen haben? Am Arbeitsplatz des Mordopfers erfährt Zorn von einem gravierendem Vorfall: wenige Tage vor der Tat bedrohte der Kunde Rolf Bertram die Sachbearbeiterin derart massiv, dass erst der Sicherheitsdienst das Handgemenge beenden konnte. Hat der windige Bertram, der mehrfach wegen Betrug vorbestraft ist, nochmals mit Gewalt die Auszahlung der Versicherungssumme erzwingen wollen? Diesmal mit tödlichem Ende?

 

Inzwischen kennt die Mordkommission den geheimnisvollen Liebhaber: der verheiratete Daniel Struck versucht, die Liaison mit der ermordeten Sybille herunterzuspielen. Nahezu panisch befürchtet er, seine Ehefrau könnte im Zuge der Ermittlungen doch noch von der Affäre erfahren. Offenbar hätte Struck alles getan, um seinen erträglichen und bequemen Job in der Firma seines Schwiegervaters nicht zu verlieren ...

 

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Folge 14: Stadt, Land, Mord

gesendet am 09.05.2003 (ohne Carina Wiese)

 

Der alte, schwerkranke Landwirt Martens wird tot in seiner eigenen Tränke aufgefunden. Ein Herzanfall, wie zunächst angenommen wird? Zorn fährt aufs Land. Und schnell stellt sich heraus, dass es sich um Mord handelt. Martens wurde erschlagen.

Doch wer sollte ein Interesse daran haben, Martens zu töten? Der Sohn erbt zwar den Hof, aber das hätte er in wenigen Monaten sowieso getan, denn alle, einschließlich Martens selbst, wussten, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hatte.

Zorn erfährt, dass Martens sich mit dem ortsansässigen Rockerclub angelegt hatte. Die Biker hassten Martens, geben sich aber gegenseitig ein Alibi. Außerdem ermittelt Zorn, dass ein Hamburger Immobilienmakler auf Martens Grund eine Siedlung plante, doch Martens wollte seinen Hof partout nicht verkaufen.

Und was hat Charlotte Stein zu verbergen, eine Kneipenwirtin, die Zorn schöne Augen macht?

Selbst der Dorfpolizist Fischer hilft Zorn nicht weiter – im Gegenteil, Zorn gewinnt den Eindruck, dass der Kollege Ermittlungen im Vorfeld verschleppt hat. Warum? Steckt er mit den Rockern unter einer Decke, wie mehrere Leute andeuten? Oder hat sein Stiefsohn Peter etwas mit dem Mord zu tun?

Zorn ist mit seinen Ermittlungen an einem toten Punkt – alle Tatverdächtigen haben ein Alibi, der Mord scheint die Zufallstat eines Einbrechers gewesen zu sein. Doch dank seiner kleinen Tochter Hanna kommt Zorn schließlich doch noch dem wirklichen Täter und seinem Motiv auf die Spur ...

 

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Folge 13: Die Zeugin

gesendet am 02.05.2003

 

Ein Hamburger Antiquitätenhändler wird bei einem Kokain-Deal ermordet. Es gibt eine Zeugin der brutalen Tat: Linda, eine 17jährige Ausreißerin. Zorn sucht in einer Pension nach ihr, und entgeht dabei nur knapp einer Explosion, die Lindas Zimmer verwüstet.

Als der Ermittler die minderjährige Zeugin aufspürt, hat sie Todesangst. Sie ist sicher, dass der Mörder sie erkannt hat und sie jetzt ebenfalls töten will. Nur bei Zorn fühlt Linda sich sicher. Notgedrungen nimmt der Ermittler die 17jährige mit zu sich nach Hause. Doch da wohnt zur Zeit auch Töchterchen Hanna. Und zwei Minderjährige im Haus können manchmal ganz schön anstrengend sein.

Bei seinen Ermittlungen wird Zorn von einem Mitarbeiter des Rauschgiftdezernats unterstützt. Frank Pohle erweist sich als ebenso erfahrener wie rücksichtsloser Kripomann. Nachdem er Zorn bei einem Überfall durch zwei Schläger zur Seite steht, verrät er dem Ermittler, dass der ermordete Antiquitätenhändler als V-Mann fürs Drogendezernat gearbeitet hat. Mehr noch: Die verschwundenen 20 Kilo Kokain wurden aus der Asservatenkammer gestellt. Eine hochnotpeinliche Situation für das Drogendezernat.

Aber wer steckt hinter dem Mord? Die albanische Drogen-Mafia, ein ehemaliger Geschäftspartner des Opfers, der erst vor kurzem aus dem Knast entlassen wurde oder Marco Sauer, der junge Assistent des Opfers?

Zorns größte Hoffnungen ruhen auf seiner Zeugin. Doch da wird ein zweiter Anschlag auf das Leben von Linda verübt. Nun gerät ein neuer Verdächtiger in Zorns Visier. Und dann hängt das Leben seiner einzigen Zeugin nur noch an einem seidenen Faden...

 

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Folge 12: Mädchenmord

gesendet am 23.08.2002

 

Die sechzehnjährige, sehr attraktive und beliebte Schülerin Katja wird in einem Hamburger Park erschlagen aufgefunden. Es gibt keine Anzeichen für einen sexuellen Übergriff, allerdings wurden ihr die Haare abgeschnitten.

Zorn nimmt die Ermittlungen auf. Simone (Anna Brüggemann), einer Klassenkameradin Katjas, wurden kürzlich ebenfalls bei einem Überfall die Haare abgeschnitten, allerdings hat diese den Überfall überlebt und nicht angezeigt. Die introvertierte, schüchterne Simone behauptet, den Täter nicht erkannt zu haben. Zorn jedoch vermutet, dass die Gymnasiastin mehr weiß, als sie sagt.

Zorn findet heraus, dass der Klassenlehrer der Mädchen, Rolf Heinze (Dieter Landuris), mit Katja ein Verhältnis hatte und dann von ihr verlassen wurde. Auch dessen Ehefrau (Joana Schümer) hatte ein Motiv: Eifersucht. Das Opfer unterhielt aber auch eine Liebesbeziehung zu einem Hotelier (Rainer Sellten), der schon einmal wegen Verführung Minderjähriger vor Gericht stand. Und da ist noch der Mitschüler Robert (Frank Droese), der hoffnungslos in Katja verliebt war, aber von ihr nur als Laufbursche ausgenutzt wurde.

Schließlich überstürzen sich die Ereignisse. Katja war schwanger. Roberts Alibi platzt. Simone verübt einen Selbstmordversuch. Die Mordwaffe wird im Garten des Lehrers und seiner Frau gefunden. Während Zorn die Geschichte der toten Schülerin rekonstruiert, kommt er einer menschlichen Tragödie auf die Spur, die ihn schließlich zum Täter führt.

 

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Folge 11: Feindliche Übernahme

gesendet am 26.07.2002

 

Es sollte eine heiße Liebesnacht werden. Doch jetzt liegt Timo Osterkorn (Stephan Hornung), kleiner Controlling-Angestellter und Freizeit-Casanova, erschlagen auf seiner Hantelbank. Die Ermittlungen führen Hauptkommissar Paul Zorn in die Welt der krisengeschüttelten Internet-Industrie. Hinter durchgestylten Fassaden tobt ein gnadenloser Krieg ums Überleben. Zorn findet heraus, dass die Firma Dot.Universe, bei der der Ermordete arbeitete, die feindliche Übernahme ihres größten Konkurrenten plant. Eine ultrageheime Operation. Viel Geld ist im Spiel, von dem Osterkorn offenbar durch Insiderhandel seinen Teil abhaben wollte. Musste er deshalb sterben? Oder ist das Motiv viel banaler im Bereich Eifersucht, verletzte Gefühle zu suchen, wie die diversen amourösen Abenteuer des Opfers vermuten lassen? Um den Fall zu lösen, muss sich der Ermittler durch das Dickicht des Börsendschungels schlagen. Wo im Kampf um den Aktienkurs jedes Mittel recht ist...

 

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Folge 10: Schöner Tod

gesendet am 19.07.2002 (ohne Carina Wiese)

 

Sein jüngster Fall führt Paul Zorn, den Ermittler der Hamburger Mordkommission, in eine der reichsten Familien der Stadt. Hubert Engelmann, Herr über ein edles Kosmetik-Imperium und ein großes Vermögen, liegt tot in seinem Bett.

Zorn betritt eine Welt, die ihm eher fremd ist. Die Konventionen und Regeln, die hier, in den sogenannten besseren Kreisen, herrschen, sind ihm nicht vertraut. Mehr Sorgen bereitet Zorn allerdings, dass die Familie des Toten – Frau Maria (Barbara Magdalena Ahren), Tochter Katharina und Sohn Klaus (Kai Scheve) – seine Ermittlungen blockieren und nicht zur Kooperation mit ihm bereit sind.

Denn gegen alle Indizien hält die Familie eisern daran fest, dass Hubert Engelmann eines natürlichen Todes gestorben sei. Paul Zorn hingegen ist überzeugt, dass er es mit einem Mord zu tun hat. Will die Familie Engelmann mit ihrer ablehnenden Haltung wirklich nur ihr Ansehen in der Öffentlichkeit schützen? Oder ist dies der Versuch, die Aufdeckung und Aufklärung eines Mordes zu vertuschen?

Zorn hofft, seine Ermittlung schnell zu Ende führen zu können. Denn er steht bei seiner Tochter Hanna (Charlotte Beltmann) im Wort: Sie wollen auf Kurzurlaub nach Paris. Doch die Zeit arbeitet gegen Zorn.

 

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Folge 9: Das Profil des Mörders

gesendet am 12.07.2002

 

Mitten in Hamburg wird eine Taxifahrerin erdrosselt aufgefunden. Eine Vergewaltigung liegt nicht vor, doch fehlt ihre rote Bluse. Schnell spürt Hauptkommissar Paul Zorn den letzten Fahrgast auf: den Stotterer Piet (Guntbert Warns), ein vorbestrafter Krimineller ohne glaubwürdiges Alibi.

Das Fehlen der Bluse des Opfers führt auf eine zweite Spur: Bei dem Mörder könnte es sich um einen Triebtäter handeln. Und tatsächlich wurde vor kurzem Jens Heppler (Zacharias Preen) aus der Psychiatrie des Gefängnisses auf freien Fuß gesetzt. Vor Jahren hatte Heppler ein ähnliches Verbrechen begangen. Ist er in der Freiheit rückfällig geworden? Sein Therapeut, der renommierte Dr. Hahne (Walter Kreye), mag das nicht glauben. Schließlich hat er Heppler als geheilt eingestuft und seine Entlassung befürwortet. Das wissenschaftliche Renommé des Psychologen steht auf dem Spiel. Deckt er seinen Patienten Heppler? Derweil entpuppt sich Piet als gefährlicher Gewalttäter, und vor Zorns Augen geschieht ein weiterer Mord.

Zorn vertieft sich in das Standardwerk „Das Profil des Mörders“, verfasst von Dr. Hahne, und entschlüsselt die Psychologie des Täters. Die wahre Identität des Mörders birgt für alle eine Überraschung.

 

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Folge 8: Väter und Söhne

gesendet am 07.06.2002

 

Sein neuer Fall stellt Paul Zorn, Hauptkommissar der Hamburger Mordkommission, vor eine besondere Herausforderung. Denn Fritz Hartmann (Heinz Krückeberg), dessen Leiche im Hafenbecken schwimmt, ist ein ehemaliger Polizist und war der langjährige Partner und engste Freund seines Vaters Willi Zorn (Dieter Kirchlechner). Als dieser die traurige Nachricht erhält, kommt er sofort von seinem Alterssitz Mallorca nach Hamburg.

Der Verdacht fällt auf den Sohn des Mordopfers, den in Drogengeschäfte verwickelten Kleinkriminellen Jens Hartmann (Ingo Naujoks), der schon immer ein konfliktreiches Verhältnis zu seinem Polizistenvater hatte. Oder haben die beiden Jugendlichen, die am Tatort am Abend des Mordes in eine teure Jacht einbrachen, einen unliebsamen Zeugen beseitigt ?

Dass sich sein pensionierter Vater in seine Ermittlungen einmischt, kann Paul Zorn gerade noch verstehen. Seine Geduld hat aber ein Ende, als ihm klar wird, dass Willi Zorn mehr über Hintergründe und Motive der Tat wissen muss.

 

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Folge 7: Der letzte Anruf

gesendet am 31.05.2002

 

In seiner Villa an der Elbchaussee wird der erfolgreiche Pharmaunternehmer Walter Hagemann (Dirk Galuba) nach einer Party erstochen aufgefunden. Zunächst richtet sich der Verdacht von Kommissar Paul Zorn (Oliver Stokowski) gegen den eifersüchtigen Werbemann Oliver Pieper (Martin Rapold). Wie sich herausstellt, hatte dessen Freundin ein Verhältnis mit dem Mordopfer. Bei seinen Recherchen erhält Zorn Hilfe von Karin Dierks (Katja Weitzenböck), die ebenfalls Gast auf der Party des Pharmaunternehmers war. Schnell spürt Zorn, dass ihn mehr als nur berufliches Interesse mit der attraktiven Galeristin verbindet. Zorn vergisst alle seine Prinzipien und ein erstes gemeinsames Essen mit der Zeugin endet in deren Schlafzimmer.

Zorn erfährt, dass der arrogante Oliver Pieper der Sohn des Generalstaatsanwalts ist. Nach der Festnahme von Pieper setzt der Ermittler den Verdächtigen massiv unter Druck. Als sein Vorgesetzter Peters (Rainer Luxem) davon erfährt, ruft er Zorn zur Ordnung.

Inzwischen ist auch Dr. Philip Feldbusch (Ralf Schermuly), ein ehemaliger Mitarbeiter des Pharmaunternehmers, ins Visier des Ermittlers geraten. Hagemann hatte den langjährigen Mitarbeiter über Nacht auf die Straße gesetzt und damit dessen Existenz zerstört. Die Festnahme von Dr. Feldbusch endet beinahe in einer Katastrophe, als der Verdächtige den Ermittler plötzlich mit der Waffe bedroht und Eva (Joanne Gläsel) auf Feldbusch schießen muss. Verletzt landet Feldbusch im Krankenhaus. Er gibt zwar zu, am Tatort gewesen zu sein, aber mit dem Mord will er nichts zu tun gehabt haben.

Bei seinen Recherchen stößt Zorn auf einen Fall von Vergewaltigung, der schon über 15 Jahre zurückliegt. Offenbar war der Pharmaunternehmer Hagemann seinerzeit in das schmutzige Verbrechen verwickelt. Könnte es sein, dass dieser Fall mit dem Mord an der Elbchaussee zusammenhängt? Als Zorn sich die alten Akten beschafft, hat er plötzlich einen entsetzlichen Verdacht...

 

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Folge 6: Alle für einen

gesendet am 06.07.2001

 

Jürgen Haffner, Mitinhaber der Unternehmensberatung „en garde“, wird erschossen in der Tiefgarage seines Appartementhauses aufgefunden. „en garde“ veranstaltet Managementseminare, Motivationstraining und Kurse für Verkauf und Akquisition.

Paul Zorn verdächtigt zunächst die beiden Partner des Opfers, Ekki Fischer und Bastian Kaufmann. Er spürt, dass die beiden Männer ihn belügen oder ihm zumindest nicht die ganze Wahrheit sagen. Haffner, Fischer und Kaufmann galten als Dreamteam, privat eng befreundet und beruflich sehr erfolgreich. Paul Zorn vermutet allerdings, dass die Freundschaft der drei Partner, die sich gerne als Musketiere stilisieren, nur noch Fassade war. Jürgen Haffner war in letzter Zeit immer großspuriger aufgetreten, hatte seine Partner und auch viele Kunden verärgert. Außerdem sorgen seine Frauengeschichten immer wieder für Eifersucht und Missgunst. Auch die Freundin von Ekki Fischer, die sehr ehrgeizige Angela Radek, war Grund für heftige interne Auseinandersetzungen.

Einige Umstände der Ermordung – drei gezielte Schüsse in die Herzgegend und eine tote Taube an der Wohnungstür des Opfers – lassen aber auch auf einen Sektenhintergrund schließen. Eva Klaussner recherchiert, dass die „Gesellschaft des Wissens“ tote Tauben an die Türen von Aussteigern hängt, und Henning Peters drängt seinen Ermittler Zorn, diese Spur zu verfolgen. Zorn hat aber nicht nur beruflich alle Hände voll zu tun. Da er die Lieblingspuppe seiner Tochter Hanna verschlampt hat, muss er diese nun wieder beschaffen. Ein Unterfangen, das sich schwieriger gestaltet, als erwartet. Überraschend kommt ihm dabei der Pförtner von „en garde“, Max Schütte, zu Hilfe. Und dieser Mann gibt Zorn einige Rätsel auf. Schütte ist für einen Pförtner ungewöhnlich gebildet. Er liest völkerkundliche Bücher und wirkt handwerklich etwas ungeschickt. Er gewährt Zorn einen Einblick in seine Einsamkeit und Trauer um seine Familie, die ihn verlassen hat. Zorn mag diesen sensiblen Mann, muss aber feststellen, dass auch Schütte einiges verschweigt. Als Zorn glaubt, den Mörder überführt zu haben, geschieht ein weiterer Mord. Ausgerechnet der Hauptverdächtige wird erschossen, ebenfalls mit drei gezielten Schüssen in die Herzgegend hingerichtet. Paul Zorn muss noch einmal bei Null anfangen.

 

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Folge 5: Zweikampf

gesendet am 08.06.2001

 

Paul Zorn, der Ermittler, ahnt nichts Gutes, als ihn Rechtsanwalt Balzer in der Mordkommission aufsucht. Denn erst kurz zuvor sind Zorn und Balzer, der über vielfältige Kontakt ins Rotlicht-Milieu verfügt, vor Gericht schwer aneinander geraten.

Doch Balzer kommt nicht als Feind, sondern angeblich als verzweifelter Ehemann: seine Frau ist spurlos verschwunden. Balzer bittet Zorn, ihm bei der Suche nach seiner Frau zu helfen. Denn der zuständige Kollege von der Dienststelle für Vermisstendelikte ist untätig. Er nimmt an, dass Frau Balzer ihren Mann verlassen hat.

Aber Rechtsanwalt Balzer befürchtet, dass seine Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Davon geht auch Zorn aus. Alle Indizien sprechen dafür. Um so mehr treibt Zorn die Frage um, warum Balzer in seiner Not ausgerechnet zu ihm, seinem härtesten Widersacher, gekommen ist. Zorn wittert eine Falle.

Als die Leiche der Vermissten gefunden wird, bewahrheitet sich Zorns Ahnung: die Verschwundene ist ermordet worden. Und Zorn ist überzeugt, dass der, der ihn gerufen hat, nicht Opfer, sondern Täter ist. Zwischen Zorn, dem Ermittler, und Balzer, dem Rechtsanwalt, entbrennt ein Zweikampf, der beide an ihre Grenzen treibt.

 

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Folge 4: Mord auf dem Golfplatz

gesendet am 13.04.2001

 

Auf dem gepflegten Grün eines luxuriösen, erst kürzlich eröffneten Hamburger Golfclubs, findet der Hausmeister Walter Linden morgens statt einiger vergessener Bälle die Leiche des Clubmanagers Jakob Jansen. Jansen ist erdrosselt worden.

Paul Zorn nimmt die Ermittlungen im Golfclub auf. Zu seiner (Wiedersehens-) Freude entpuppt sich die Assistentin des ermordeten Geschäftsführers als seine Jugendliebe Sybille Kramm. Zorn, der Sybille immer noch sehr anziehend findet, ahnt allerdings nicht, dass sie in Sachen Jansen einiges zu verheimlichen hat...

Vom allzeit gut informierten Faktotum Linden erfährt Zorn, dass Jansen auf Grund seiner rüden Geschäftspraktiken und seines Jähzorns nicht gerade everybodys Darling war. Ein erster Besuch bei Jansens Witwe Sophie und ihrer Tochter Lotte bestätigt diese Gerüchte. Vor allem die Tochter scheint ihren Stiefvater verabscheut zu haben, wie Zorn bei einem heimlich mitgehörten Telefonat erfährt. Beide wollen allerdings zur Tatzeit tief und friedlich geschlafen haben...

Ein weiterer heißer Favorit auf die Tat scheint der vorbestrafte Laubenpieper Michael Gütloh zu sein. Er war Vorsitzender des Schrebergartenvereins, auf dessen Gelände der Golfclub errichtet wurde. Jansen hat angeblich die Laubenpieper terrorisiert und Beamte bestochen, um den Club eröffnen zu können. Doch auch Gütloh hat ein Alibi.

Und last but not least erweist sich bei Zorns Ermittlungen, dass sich Jansen auch gern mal außerhalb des Ehebetts vergnügte. Seine Geliebte, Frau Dr. Barnstedt, eine Dame der Hamburger High Society, hat sich aber angeblich schon vor Monaten gütlich von ihm getrennt und natürlich keine Ahnung, wer Jansen ins Jenseits befördert hat...

So steht also Zorn, mehr oder weniger tatkräftig von seiner Kollegin Eva Klaussner und seinem Chef Henning Peters unterstützt, vor dem Problem, dass er vor lauter möglichen Tätern den wahren Mörder nicht sieht, bis ihm der Zufall in Gestalt seiner kleinen Tochter Hanna auf die Sprünge hilft. Und schon schwebt er höchstpersönlich in Lebensgefahr...

 

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Folge 3: Tödliche Schuld

gesendet am 06.04.2001

 

Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit seiner Tochter Marina wird der Fernsehhändler Waltersen tot in seinem Geschäft aufgefunden. Erschossen mit der eigenen Waffe.

Da sowohl Marina als auch die Tatwaffe verschwunden sind, liegt der Verdacht nahe, dass sie zumindest etwas mit dem Mord zu tun hat.

Doch die Liste der Verdächtigen wird schnell um zwei Namen erweitert:

Klaus Brack, ein brutaler Kredithai, bei dem Waltersen Schulden hatte, die er nicht begleichen konnte.

Und Frau Waltersen, die ihren Mann gehasst hat.

Kommissar Zorn gelingt es, Marina zu finden. Er erfährt, dass sie jahrelang unter der Gewalttätigkeit ihres Vaters leiden musste. Obwohl die Indizien gegen sie sprechen, bestreitet Marina, die Tat begangen zu haben.

Insgeheim hofft Zorn, dass sich ihre Unschuld belegen lässt.

Tatsächlich gelingt es ihm, das Alibi des Kredithais zu knacken – ein Beweis für dessen Schuld und entsprechend für Marinas Unschuld ist das allerdings noch nicht.

Bleibt die Spur Frau Waltersen. Auch sie hätte rein theoretisch die Möglichkeit gehabt, ihren Mann umzubringen und ein ebenso starkes Motiv wie ihre Tochter oder Klaus Brack.

Da keiner der drei geständig ist, bleibt Paul Zorn nur die Suche nach dem entscheidenden Indiz.

 

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Folge 2: Auge um Auge

gesendet am 30.03.2001

 

Annika Hoffmann (19) wird nach durchtanzter Nacht tot in einem Waldstück gefunden. Schnell stellen die Pathologen fest, dass sie einem brutalen Sexualmord zum Opfer gefallen ist.

Mit Unterstützung des Vorortpolizisten Tobias Schalthoff verfolgt Kommissar Paul Zorn zunächst die offensichtlichste Spur: eine Gruppe Jugendlicher, die zuletzt mit dem Opfer gesehen wurden, und Erik, Annikas Ex-Freund, der den Abend mit ihr verbracht hat.

Und noch einer sucht nach dem Täter: Klaus Hoffmann - Annikas Vater.

Hoffmann hört den Polizeifunk ab, verfolgt Zorn während der Ermittlungen und setzt eine Belohnung für die Ergreifung des Mörders aus. In Wahrheit aber reicht es ihm nicht, den Mann nur hinter Gittern zu wissen. Hoffmann will ihn tot sehen. Er versucht, Zorn zu bestechen, indem er einen Umschlag mit 5.000 Mark auf seinem Küchentisch liegen lässt. Die Prämie.

Während Zorns Kollegen und der Vorgesetzte Peters sich auf den Türken Murat als möglichen Täter einschießen, sucht er im Umfeld des Tatortes nach weiteren Spuren. Im Zuge einer Verkehrskontrolle stößt Zorn auf den Fahrlehrer Heiner Müller, einen aalglatten Provinzcasanova. Zorn findet heraus, dass Müller zum Leidwesen seiner Frau immer wieder mit Fahrschülerinnen ein Verhältnis hatte. Auch Annika machte bei ihm den Führersein, hat sich aber nie auf ein Schäferstündchen eingelassen.

Doch Müller hat ein Alibi. Murat hingegen nicht.

 

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Folge 1: Der letzte Ausweg

gesendet am 16.03.2001

 

Blutiger Banküberfall in Hamburg. Das Opfer: ein Geldbote. Der Täter entkommt mit einer viertel Million.

Zunächst sieht alles nach dem weiteren Anschlag eines lange gesuchten Serientäters aus. Doch Paul Zorn hat von Anfang an seine Zweifel. Ganz im Gegensatz zu Kriminalassistentin Susanne Merz, die ihm vom Raubdezernat zugeteilt wird.

Als dem Ermittler und Susanne Merz ein Bankräuber auf frischer Tat ins Netz geht, scheint für die junge Beamtin der Fall gelöst. Doch so leicht lässt Zorn nicht locker. Mit Hilfe von Stefan Möller, einem Kollegen des getöteten Geldboten, ermittelt er immer neue Hintergründe der Tat. Zorn ist sicher: Der Mann, den sie festgenommen haben, ist nicht der Mann, der den Geldboten erschossen hat.

Als plötzlich die Witwe des Toten anonym eine größere Summe Geld erhält, weiß Zorn, dass er auf der richtigen Spur ist. War der Tote vielleicht selber in den Bankraub verwickelt? Warum hat der Bankangestellte Sven König ein falsches Alibi angegeben? Hat der hoch verschuldete Anlageberater die eigene Bank überfallen?

Dann wird in der Werkstatt des festgenommenen Bankräubers die Mordwaffe entdeckt. Für Susanne Merz ist der Fall endgültig gelöst.

Doch für Zorn sind noch viele Fragen offen. Da entdeckt der Ermittler, dass sein wichtigster Zeuge lebensgefährlich erkrankt ist und der Fall erfährt eine völlig unerwartete Wendung...

 

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Stand: 30. April 2004

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